Sonntag, 16. März 2008

Kochen mit Steve und Fraser

Mit den beiden Kanadiern, die wir im Roxy bzw. bei der anschließenden Party kennengelernt hatten, haben wir einen österreichischen Kochabend veranstaltet. Es gab, wie könnte es anders sein, Schnitzel mit Kartoffelsalat, Reis und Preiselbeeren und als Nachspeise Kaiserschmarren. Mit der Küchenausstattung der beiden war das gar nicht so einfach, da muss man dann kreativ werden :-) Immerhin hatten sie ja 3 große und 2 kleine Teller sowie Gschirrhangerl, die noch das Mascherl umhatten.


Vor lauter Freude haben wir sogar vergessen die fertigen Schnitzel zu fotografieren :-)

Samstag, 15. März 2008

Fortgehen

Roxy


Das erste mal so richtig fort waren wir im Roxy Night Club. Um da rein zu kommen muss man erst mal 1 1/2 Stunden lineup in der Kälte überstehen. Das ist aber auch eine gute Möglichkeit um Leute kennenzulernen zB 2 Burschen aus Edmonton, die sich anscheinend in der Jahreszeit geirrt hatten :-)

Als Vergleich dazu, wir waren so gekleidet:

Und warm war uns auch net. Aber wenn man es mal nach drinnen geschafft hat, wird man von der Stimmung sehr schnell mitgerissen. Und auch die Live Band war sehr gut.


Unsere Motivation war auch um 3 in der Früh noch nicht vorbei, aber der Club hat dann seine Pforten geschlossen. Deshalb nahmen wir das Angebot auf eine Fortsetzung der Party gerne an.



Weiter ging's dann bei Steve und Fraser's die, wie sich später herausstellte, im selben Haus wie Sascha wohnen. Was für ein Zufall. Die Gitarre musste natürlich auch getestet werden, spielt sich wie eine Fender :-)

Roxy die 2.

Beim 2. Versuch ins Roxy zu kommen lernten wir 3 Burschen aus Washington bzw Idaho kennen. Nach 1 Stunde in der Kälte warten ohen uns nach vorne bewegt zu haben gaben wir aber auf und gingen in ein Pub. Dort gab es grünes Bier - zur Einstimmung auf den St. Patrick's day.


Sonntag, 2. März 2008

Cypress Mountain

Da wir ja direkt vor unserer Haustüre ein Schigebiet haben mussten wir dieses natürlich auch testen. An einem Sonntag machten wir uns also mit Bus, Skytrain und noch 2x Bus auf den Weg nach Cypress Mountain. Nach 1 1/2 Stunden Fahrt kamen wir an und genossen den Tag am Berg. Ist leider kein Vergleich zu Whistler oder den Alpen, aber das Angebot zum Nachsnowboarden bei Flutlicht werden wir vielleicht noch mal nutzen.

Was eindeutig fehlt sind Skihütten mit gutem Essen, Atmosphäre und passender Musik sowie Fußraster bei den Sessellifen. Dafür macht der Ausblick auf Vancouver und das Meer einiges wieder wett, das ist scho unbeschreiblich beeindruckend.